Tradition: Innovation!

Beissbarth ist ein Unternehmen mit Tradition – seit über 110 Jahren in München.

 

Die Kaufleute Daniel und Hermann Beissbarth, eng befreundet mit dem Hause Daimler, waren Ende des 19. Jahrhunderts die Automobilpioniere in Bayern. Damals erhielten sie zum Beispiel das erste Autokennzeichen Nr. „1“, das heute im Deutschen Museum hängt, und den ersten Führerschein in Deutschland. Ab 1951 entwickelten die Söhne des Firmengründers die ersten Automobil-Servicegeräte.

Heute stellt Beissbarth mit über 200 Mitarbeitern moderne Prüf- und Servicegeräte für die Kfz-Werkstatt her, die den ständig wachsenden Standards der Automobilindustrie entsprechen. Im Fokus sind seit Jahrzehnten Fahrwerkvermessung, Bremsprüfstände, Fahrwerktester und Produkte für den Reifenservice.

Von internationalen Automobilherstellern (OE) freigegebene und empfohlene Beissbarth Servicegeräte werden weltweit im OE-Servicenetz eingesetzt. Der hohe Forschungs- und Entwicklungsaufwand schafft immer wieder innovative Produkte für den Markt. Weitere wichtige Kundensegmente sind Freie Werkstätten, Reifenketten, Fastfitter und autorisierte Prüforganisationen: sie alle schätzen besonders die hohe Beissbarth Präzision und Messgenauigkeit – mit den entsprechend effizienten Prüfabläufen.

Beissbarth Kunden können weltweit auf ein Netz von autorisierten Großhändlern und Service-Dienstleistern setzen. Sie werden direkt durch die Münchner Service- und Vertriebsmannschaft und online über das Software Center betreut. In Deutschland sichert ein flächendeckender Beissbarth Werkskundendienst mit Hotline die reibungslose Betreuung des Endkunden.

In enger Zusammenarbeit mit den großen Fahrzeugmarken werden Entwicklung, Freigabe, Vertrieb bis zum Service von Prüfgeräten kundennah vorangetrieben.

 

  • Fahrwerkvermessung
  • Bremsenprüfung und Prüfstrassen
  • Reifenmontiergeräte
  • Radwuchtmaschinen
  • Klimaservicegeräte
  • Hebebühnen

Beissbarth Prüfgeräte lassen sich für die klassischen Reparatur- und Wartungsarbeiten aller Fahrzeugkategorien einsetzen, auch bei Zweirädern, Bussen und Nutzfahrzeugen.

Beissbarth fertigt seine Prüfgeräte auch im Auftrag und unter der Marke der OEs. Das „Homologations-Team“ bereitet die weltweite Vermarktung der Prüfgeräte vor und sichert die Erfüllung der hohen Herstellervorgaben, technischer Standards und staatlichen Gesetzesanforderungen.

Seit 2007 ist Beissbarth ein Unternehmen der Bosch-Gruppe und dort im Produktbereich Automotive Service Solutions des Geschäftsbereiches Automotive Aftermarket integriert. Seitdem liegen die Kernkompetenzen von Bosch Automotive Service Solutions für Fahrwerkvermessung und Prüftechnik in München. Die weltweit in den KFZ Werkstätten anerkannte Marke Beissbarth wird als Aushängeschild für Qualität weitergeführt.

Robert Bosch hat durch den Zukauf der Beissbarth GmbH das Produktsegment „Rund ums Rad“ neu positioniert und kann die erfolgreiche Parts&Bytes Strategie im IAM weiter ausbauen. Die speziell für Bosch konzipierten Produkte werden in München von Beissbarth entwickelt – und auch produziert.

Der Standort München wurde mit dem aktuellen Bosch-Produktions-System weiter ausgebaut. Moderne Konzernlogistik- und Produktionsabläufe ergänzen somit die Flexibilität des Mittelstands von Beissbarth und liefern damit die besten Qualitätsstandards für den Markt.

Spezielle Kundenwünsche können von Beissbarth weiterhin optimal in individualisierten Kleinserien umgesetzt werden. Das Knowhow kommt aus der traditionell großen Entwicklungsmannschaft von Beissbarth, die alle Fachqualifikationen von der mechanischen Konstruktion, Elektronik- und Softwareentwicklung bis hin zur digitalen Bildverarbeitung und optischen Messtechnik abdeckt.

Zusammen mit Bosch Diagnosegeräten wird die bestehende gute Position bei den Fahrzeug-Prüforganisationen weltweit weiter ausgebaut. Ein Spezialteam unterstützt die Importeure und Handelspartner weltweit bei der Umsetzung.

Vernetzung der Werkstatt: Die Rentabilität der Werkstatt der Zukunft, besonders im Hinblick auf die Prüftechnik und Diagnosewelt, wird in der Zukunft maßgeblich von der Vernetzbarkeit abhängen.

Deswegen schafft Beissbarth mit neuen Schnittstellen die Anbindung von Werkstattmanagement-Systemen: Damit werden Messergebnisse austauschbar und der Zugriff auf Kundendaten schneller. Neu dazu kommt jetzt die Integration von OBD Diagnosemodulen in die Beissbarth Prüftechnik; sie eröffnet den Werkstätten und Prüforganisationen neue Möglichkeiten, die Arbeitsabläufe professioneller und effizienter zu gestalten. Ausserdem sind ganz neue Prüfungen und Prüfschritte möglich.

 

  • Qualitätsanspruch: höchstmögliche Messgenauigkeit
  • Zuverlässig hohe Wiederholgenauigkeit
  • Innovative optische Mess-Systeme
  • Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen
  • Verknüpfung zu OBD-Schnittstellen für Zugriff auf Steuergeräte und Sensormodule
  • Effiziente, schnelle Prüfabläufe für den Werkstattbetrieb und die Dialogannahme
  • Moderne Materialien und höhere Integrationsdichte für:

    • höhere Ergonomie bei der Reparatur
    • längere Lebensdauer der Maschinen und
    • ständig einsatzbereite Prüfgeräte

Beissbarth steht weltweit für höchsten Qualitätsanspruch in der Werkstatt und innovative Automobiltechnik. Beissbarth Kunden wissen, warum sie bei Beissbarth sind.

 

Die Beissbarth GmbH fertigt Präzisions-Messgeräte für Automobilhersteller und Kfz-Werkstätten weltweit. Neben den Kernkompetenzen Fahrwerkvermessung und Bremsenprüfung/Prüfstrassen bietet Beissbarth auch Reifenmontiergeräte, Radwuchtmaschinen, Klimaservicegeräte und Hebebühnen an.

  • 10. Mai 1865 Geburt der Firmengründer und Zwillingsbrüder Daniel und Hermann Beissbarth in Nürnberg
  • Gründung der ersten Automobilfarbik Bayern: die Motorfahrzeug- und Karosseriebaufirma "Gebrüder Beissbarth" mit Firmensitz in der Thierschstraße 23
  • 14. April 1899 erhalt des ersten Autonummernschild der Welt
  • 1900 Umzug in größere Geschäftsräume in der Sonnenstraße 2
  • 1904 weiterer Umzug in die große Reithalle in der Kohlstraße
  • 1913 erneuter Umzug in die Tegnernseer Landstraße 210
  • Osmond Beissbarth (einer der zwei Söhne von Daniel Beissbarth) übernahm die Firma
  • 1950 Hermann Beissbarth (Bruder von Osmond Beissbarth) kam in die Firma
  • 1951 erschien die erste Beissbarth PKW-Radwuchtmaschine "Modell Nürnberg"
  • 1960 Umzug in das heutige Firmengelände in die Hanauerstraße
  • 1972 Verkauf der Firma an die deutsche Rohé-Gruppe
  • 1992 Beissbarth löst sich aus dem Firmenverbund, und agiert wieder als eigenständige GmbH
  • seit April 2007 ist Beissbarth ein Unternehmen der Bosch-Gruppe und dort im Produktbereich Automotive Service Solutions des Geschäftsbereiches Automotive Aftermarket integriert